Sonntag, 27. März 2016

Punkt, Punkt, Punkt... #13


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
Was es damit auf sich hat, kann man hier bei 
Always Sunny nachlesen. Viel Spaß! 
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Osterei

Euch allen Frohe Ostern vom Land, wo unerwartet seit gestern fast ununterbrochen die Sonne scheint!
Endlich... Mehr brauche ich im Moment nicht...  :-)





Diesen auf dem Rücken relaxenden Hasen liebe ich, er gehört Ostern seit vielen Jahren einfach dazu. Ein Werk meines Sohnes aus dem ersten Schuljahr.


Das Netz ist hier heute so langsam, dass ich auf weitere Bilder verzichte...

Sonntag, 20. März 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#12


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
Was es damit auf sich hat, kann man hier bei 
Always Sunny nachlesen. Viel Spaß! 
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Nippes

Für mich ist der Begriff Nippes untrennbar mit Kitsch und Ramsch verbunden. 
Bei uns gab es keine Nippes, meine Mutter hasste das. Nicht nur zuhause, sie hatte auch kein Verständnis für die "Geschmacksverirrungen" anderer Leute. Wobei sich über Geschmack ja bekanntlich streiten lässt.
Ich hab das wohl damals sehr verinnerlicht, allerdings hab ich nichts gegen Nippes bei anderen, mir fällt es nur auf.

Ich hab gedacht, dass ich keinen Nippes besitze, aber so ganz stimmt das nicht. Dieses kleine Wandtellerchen fand ich sogar im Nachlass unserer Mutter, und hab es aufgehoben. Na ja, das habe ich ihr mal als Kind zum Muttertag geschenkt, das könnte auch noch als Volkskunst durchgehen...:-)



Dieser kleine Teller fällt schon unter Nippes, aber den hat mir kürzlich mein Neffe geschenkt, und er wird auf jeden Fall hier nicht lange überleben und demnächst in der Versenkung verschwinden. 
Es gibt ja Leute, die geschenkte Dinge hässlich finden, sie aber trotzdem irgendwo deponieren, weil der Schenker ja eines Tages danach fragen könnte. Geht gar nicht. Mit Sachen, die man geschenkt kriegt, kann man machen was man will...


Nun kommen wir zu Nippes allererster Sorte. Diese beiden Putten habe ich vor Jahren gefunden, als das Büro, in dem ich damals gearbeitet habe, umzog. Ich wollte sie immer mal in ein Kunstobjekt einbauen, wozu es bis heute aber noch nicht gekommen ist. Für das heutige Thema hab ich sie aus einer Sammelschublade gekramt...
Sie sind sehr schlecht gearbeitet, haben aber ungewöhnliche Details. Es sind ganz eindeutig weibliche Gesichter mit geschminkten Augen und rotem Lippenstift.


Sie sind völlig nackt, was schon ungewöhnlich ist, meistens tragen Putten mindestens ein Tuch um die Hüften.
Diese beiden Mädels dagegen haben sogar ein Geschlecht, und zwar ein männliches!


So gefällt sogar mir Nippes! 

Dienstag, 15. März 2016

Bilder Pingpong im März


Hier bei Ghislana und Lucia gibt es monatlich eine tolle Aktion, bei der man seiner Phantasie freien Lauf lassen kann.
Bei Lucia heißt es: "...Ziel des Bilder-Pingpongs ist es, sich von einem Bild inspirieren zu lassen, Vertrautes oder vielleicht auch ganz Neues auszuprobieren, sich gegenseitig mit den Ergebnissen zu beschenken und zu sehen, was verschiedene Menschen aus dem selben Bild machen können..."
Schaut doch mal rein
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Das Ausgangsfoto im Februar stammt von Lucia:


Nach wirklich langer, ideenloser Betrachtung war mein erster Impuls dann plötzlich das alte "Emil-Tröger-Haus" des letzten Monats. Da hatte ich ja schon das Gefühl, dass ich damit gerne noch was anderes machen würde...

Es entstanden verschiedene Bilder, aber dieses mag ich besonders:

Aus alt wurde dann gleich sepia-alt...

Irgendwie hab ich auf dem Bild immer die Buchstaben "T" und "X" gesehen: 

Daraus entstanden dann römische Zahlen und eine Collage:

Dann kam noch die Frage auf, was sich die Dame da eigentlich so genau anschaut, worauf sie ihren Blick richtet. Guckt sie mit einer großen Lupe ob sich endlich die Tomaten zeigen...

Oder prüft sie vielleicht ihr Internetprofil, damit ihr Rechner durch einen erneuten Schneefall nicht wieder abstürzt...:-)




Sonntag, 13. März 2016

Punkt, Punkt, Punkt... #11


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
Was es damit auf sich hat, kann man hier bei 
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Street-Art

Ich habe festgestellt, dass ich kein einziges Foto zu diesem Thema finden kann. Jedenfalls kein eigenes...

Allerdings habe ich auf Pinterest einen ganzen Ordner dazu. Ich glaube, man kann den aber nur anschauen, wenn man sich dort einloggt!?

https://de.pinterest.com/teamworkart/street-art/

Dann gibt es da noch den Blog von Ole Die andere Kamera. Er fotografiert hauptsächlich Streetart in Berlin. Sehr spannend, allerdings mitunter auch abstoßend...


Wenn ich vorne aus meinem Fenster auf die Straße schaue könnte ich fast meinen, dass da jemand ein Street-Art-Projekt mit Plastiksäcken installiert hat.


Leider ist das aber keine Kunst, sondern die Gleichgültigkeit meiner lieben Nachbarn. Manche Häuser haben hier keine Mülltonnen mehr weil aus den Kellerräumen inzwischen Läden oder sogar Wohnungen geworden sind, und so der Platz für Tonnen fehlt. Stattdessen gibt es diese Müllsäcke, die 2 Mal wöchentlich abgeholt werden. 


Das wäre soweit auch okay, würden sich die Leute beim Rausstellen an die Abfuhrzeiten halten und nur die dafür vorgesehenen Tüten benutzen. Gelbe Tüten für Kunststoff etc. und Altpapier werden extra abgeholt.


Man muss noch nicht mal zum Container, Abholservice vor der Haustür, aber es wird alles einfach hingeschmissen, egal wie, egal wann. Kartons werden auch nicht klein gemacht, geschweige denn zusammengebunden. Selbst Sperrmüll wird manchmal dazu gestellt... 

Seit Jahren sprechen wir die Leute auch persönlich an, hängen Zettel auf etc. Ohne Erfolg. Und das alles in unserem "Akademiker-Viertel", wo sich die Anwohner über jedes kleine Grafitti auf irgendeiner Mauer aufregen...




Sonntag, 6. März 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#10


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
Was es damit auf sich hat, kann man hier bei 
Always Sunny nachlesen. Viel Spaß! 
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Katzen

Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ich es nicht fertigbringe, hier Fotos meines Katers zu zeigen, der sich im letzten Jahr von uns verabschiedet hat.

Vorige Tage habe ich diese beiden Deckel der letzten Futtertöpfchen wiedergefunden. Ich hatte sie damals aufgehoben, ohne zu wissen warum. In manchen Situationen macht man schon mal komische Sachen...


Ich dachte, wenn ich schon kein Foto habe, kann ich ja mal ein paar Katzen zeichnen. Wie ihr wisst, male ich ja, aber zeichnen ist so gar nicht meins... Man beachte das dicke, auf dem Rücken liegende Exemplar in der Mitte! Hahaha :-)  


Aber...Nach diesen beiden spontanen Blättern hab ich jetzt richtig Lust, mal ein bisschen weiter zu üben. Schon hat auch dieses Thema wieder einen tieferen Sinn. Hach, ist das schön!

Und ich hab sogar doch noch ein Foto gefunden. Diese Kleinen sind auf dem Hof einer Freundin geschlüpft. Nein, ich bleibe dabei, so schwer es fällt, aber ich möchte erst mal kein Tier mehr...:-)

Sonntag, 28. Februar 2016

Punkt, Punkt, Punkt... #9


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
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Freude

Heute mal wieder ein unerschöpfliches Thema. Wo fängt man da an? Fotos,auf denen sich andere freuen, habe ich nicht gefunden, bzw. sind die schwer zu veröffentlichen. Also muss ich selber ran. 
Um es einzugrenzen habe ich Dinge ausgewählt die immer Freude auslösen. 
Natürlich ist die Freude-Liste mehr als unvollständig, da gibt es noch Familie, Freunde, Bücher, Sonne, Urlaub, Tiere und vieles mehr, wo aber das entscheidende immer fehlt...

Die Reihenfolge hier ist willkürlich, und die Fotos sind auch keine Meisterleistung. Das tut der Freude aber keinen Abbruch...:-) 
          


                   
                 
                          

Sonntag, 21. Februar 2016

Punkt, Punkt, Punkt... #8


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
Was es damit auf sich hat, kann man hier bei 
Always Sunny nachlesen. Viel Spaß! 
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Schlitten

Puh, was hat euch denn hier geritten?
Unter dem Thema Schlitten hab ich erst mal wieder gelitten...

Kein echter in Sicht, kein einziges Kinderbild mit Schlitten im Schnee, und ein dickes Auto...Auch Fehlanzeige.
Aber ich hatte mir ja vorgenommen nie zu kneifen, und deshalb:
Tadaa, I proudly present:

Heißer Schlitten


Na ja, darunter stellt man sich ja meistens ein anderes Fahrzeug vor, aber für mich ist ein Smart in der Stadt einfach so einer.

Wer das anders sieht, muss mir aber trotzdem Recht geben, dass dieser hier ziemlich heiß geworden ist. :-)
Und das in der Silvesternacht bei uns um die Ecke.

Ich nehme meine oben gemachte Aussage zurück. 
Super Thema, so schnell war ich noch nie fertig! :-)

Dienstag, 16. Februar 2016

Bilder Pingpong im Februar


Hier bei Ghislana und Lucia gibt es monatlich eine tolle Aktion, bei der man seiner Phantasie freien Lauf lassen kann.
Bei Lucia heißt es: "...Ziel des Bilder-Pingpongs ist es, sich von einem Bild inspirieren zu lassen, Vertrautes oder vielleicht auch ganz Neues auszuprobieren, sich gegenseitig mit den Ergebnissen zu beschenken und zu sehen, was verschiedene Menschen aus dem selben Bild machen können..."
Schaut doch mal rein


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Das Ausgangsfoto im Februar stammt von Ghislana:



Diese meist unbewohnten, teilweise auch unbewohnbaren Häuser im Osten Deutschlands, haben mich nach der Wende immer wieder fasziniert. Man sah ja nicht nur einzelne Häuser, sondern ganze Straßenzüge, ja ganze Ortschaften, die scheinbar verlassen waren, oder jedenfalls so wirkten. Wie eine Geisterstadt, eine Filmkulisse. Niemand auf den Straßen, keine Kinder weit und breit, keine Autos...
Ich kam mir vor wie in einer anderen Welt, dabei war das alles fast nur einen Steinwurf von unserem Wochenenddomizil entfernt.

 Wittenberge an der Elbe

Allerdings gab es wenig später auch komplett sanierte Orte, die trotzdem wie ausgestorben waren. Noch nicht mal ein Café oder Restaurant wo man sich hätte hinsetzen können. Man fragte sich ernsthaft wo all die Menschen sind, die das so wunderbar restauriert haben und wozu? Sehr dubios und rätselhaft, diese neuen Mitbürger... :-) 

Jetzt aber wie immer zu meinem ersten Impuls zum Ausgangsfoto:
"Das muss bunt!"



Emil war vom ersten, genaueren Blick an bei mir Frisör... Und er hatte im hinteren Teil des Ladens (oder nebenan) eine Großhandlung für Fisch und Obst, vor allen Dingen für Südfrüchte, Heidel- und Preisselbeeren. Super Kombi, die mir als Hobbyköchin sehr gefällt...:-)


Hier hab ich ihm mal einen Header gebaut, ich finde, er braucht unbedingt eine Internetseite oder einen Blog... :-)


Das war's erst mal für heute, aber ich habe das Gefühl, dass ich mir das hier noch mal vornehme, da geht noch was... :-)




Sonntag, 14. Februar 2016

Punkt, Punkt, Punkt... #7


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
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Heimat


Huch... Unerwartete Leere... Da kommt erst mal nichts spontan in meinen Kopf...


Heimat... Ist das ein Ort oder eher ein Gefühl?

Ich erinnere mich, dass man früher oft diese Begriffe wie Heimatvertriebene, Heimatlose, Heimkehrer etc. hörte, aber damit wollte man sich nicht befassen, man konnte sich auch nichts wirklich darunter vorstellen. Es gab auch viele Heimatromane und Heimatfilme. Oft spielten sie in den Bergen, auf der Alm, waren sowas zwischen romantisch und kitschig. Wer noch Luis Trenker kennt, weiß Bescheid... Das wollten wir als Jugendliche nicht sehen oder lesen, das war peinlich. Und Berge waren sowieso so gar nicht mein Fall.
Wie ist Heimat eigentlich für die heutige Jugend, die so viel reist, sich auf der ganzen Welt zuhause fühlt und in den seltensten Fällen später an dem Geburtsort sesshaft wird?

Soll ich hier jetzt ein Foto zeigen von dem Ort, an dem ich aufgewachsen bin (den man meistens deshalb als seine Heimat bezeichnet), und zu dem ich wirklich so etwas ähnliches wie heimatliche Gefühle spüre? Aber die habe ich eigentlich nur, wenn ich vor Ort bin. Ist das Heimat, oder nur Vertrautheit weil ich mich dort gut auskenne? Selbst das stimmt bei näherer Überlegung auch gar nicht mehr. Zu viel hat sich dort inzwischen verändert, zu lange bin ich dort schon weg, zu selten da. Meine ursprünglichen Wurzeln sind zwar dort, aber inzwischen nur noch in meinem Kopf, ich bin entwurzelt, entfremdet. An dem Ort kann ich nur in der Vergangenheit sein, alte Erinnerungen hochholen. Meine Gegenwart finde ich dort nicht mehr. 

Die Großstadt, in der ich jetzt schon sehr lange lebe, mag ich sehr, könnte sie aber problemlos auf der Stelle verlassen ohne ihr hinterherzutrauern. Das kann dann wohl auch nicht Heimat sein... In der Tat habe ich dieses heimatliche Gefühl hier nie entwickelt. Es sind Familie und Freunde die mich hier halten, und die ich bei einem Weggang sehr vermissen würde. 

Am ehesten fühle ich mich noch auf dem Land zuhause, dort zieht es mich immer wieder hin, dort fühle ich mich der Natur verbunden, geerdet, kann freier atmen. Dort bin ich mehr ich weil ich mich freier fühle, besser entfalten kann, weil ich nicht in der Masse untergehe.  


Die Weite, der freie Blick, die Ruhe... 
Hier hört man morgens die Vögel und nachts sieht man noch die Sterne... 
Hier kennt man seine Nachbarn, was durchaus in meinem Fall mehr Vor- als Nachteile hat.
Hier bin ich Mensch, hier kann ich sein.


Und wenn ich grade so aus dem Fenster schaue und mit Entsetzen feststelle, dass es schneit, könnte ich mir auch gut meine Heimat in südlicheren Gefilden vorstellen. 
Z.B. in der Toskana, wo ich auch mal eine Weile gelebt und mich sehr zuhause gefühlt habe.

Am Ende bin ich zu dem Schluss gekommen: 
Heimat ist da wo ich mich grade gut fühle, wo ich einfach ich selbst sein kann.







Sonntag, 7. Februar 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#6


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
Was es damit auf sich hat, kann man hier bei 
Always Sunny nachlesen. Viel Spaß! 
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Herzensbücher

Im Moment, na ja, schon eine ganze Weile, ist das
ein riesen Stapel sogenannter "Esoterik"...

Alles von der Selbsterkenntnis und der Entdeckung unseres brachliegenden, enormen Potentials, über mögliche und umsetzbare Veränderungen, bis hin zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen in der Hirnforschung...
Spannender als ein Krimi, und ich bin inzwischen süchtig nach ständig neuen Aha-Erlebnissen. 

Dabei geht es mir hier um ernst zu nehmende Autoren, weder um reißerische Bestseller, noch um anderen Hokuspokus, der ja hauptsächlich auf diesem Gebiet viele Nischen findet. 


Ich gebe ja inzwischen auch gerne Bücher weiter oder leihe sie selbst aus. Ein paar, die mich nachhaltig beeindruckt haben, habe ich aber noch. Z.B. diese:


Aktuell mit Vergnügen gelesen und gleich danach verliehen:


Fehlen dürfen hier auch nicht diverse Koch- und Backbücher, wobei ich letztere bevorzuge. Das hat einen ganz praktischen Grund, ich kann mir nämlich keine Rezepte merken.
 Meine Lieblingskuchen haben meistens irgendwo Schokolade...:-)


Ja, und hier noch meine eigenen, aktuellen Herzensbücher, 
entstanden für ein Kunstprojekt.

In alte Bücher "neue" Begriffe gefaltet.