Sonntag, 17. Juli 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#29


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
Was es damit auf sich hat, kann man hier bei 
Always Sunny nachlesen. Viel Spaß! 
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Hundertwasser

Ich stand eine Zeit lang mal sehr auf Hundertwasser, inzwischen hab ich es mir etwas übergesehen.

Ich bin öfter mal in Uelzen um Leute am Bahnhof abzuholen oder dort hinzubringen, die uns per Bahn auf dem Land besuchen. 

Der Bahnhof dort ist der erste und einzige Hunderwasser-Bahnhof. Er wurde zur Weltausstellung EXPO 2000 als Umwelt- und Kulturbahnhof von dem Künstler umgestaltet. Seine endgültige Fertigstellung und Eröffnung hat er nicht mehr erlebt.

Meine Fotos muss ich jetzt gar nicht durchsuchen, ich weiß nämlich genau, dass ich nur ein einziges habe, und darauf sind ein paar Freunde zu sehen, die wohl nicht so begeistert wären sich hier gemeinsam wieder zu treffen....:-) 


Foto: joskoubo (2012)
Die Säulen gefallen mir nach wie vor sehr. 

HIER gibts mehr Fotos...

Nachtrag:

Zufällig war Hundertwasser Thema einer Malaktion im Internet. Obwohl ich ja wenig Geduld habe, hab ich mich dran versucht, und innerhalb von 2 Tagen über 100 "Like"s dafür bekommen....Wow...!



Sonntag, 10. Juli 2016

Punkt, Punkt, Punkt #28


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
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Kanaldeckel

Ich mag Kanaldeckel sehr, und sie fallen mir schon auf, aber selten hab ich sie fotografiert. Und wenn ich welche suche, so wie jetzt für dieses Thema, finde ich sie nicht wieder...

Hier also nur ein Foto, an das ich mich genau erinnerte, und deshalb wusste, wo ich suchen musste. Das war auch auf Mallorca, in Fornalutx, ein kleiner Platz mit ungefähr 5 Häusern, wovon wir eins gemietet hatten.  


Kreuz und quer, rund oder eckig, egal wie es aussieht, Hauptsache, es erfüllt seinen Zweck... 


Sonntag, 3. Juli 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#27


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
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Zufluchtsorte

Mit dem Begriff tue ich mich wieder schwer. Ich habe keine wirklichen Zufluchtsorte, eher vielleicht Rückzugsorte, an denen man Ruhe finden oder alleine sein kann, sich einfach wohlfühlt. 
Für mich ist das ist z.B. einfach mein Zuhause, das Domizil auf dem Land, ein Ort, an dem ich mit Familie oder Freunden zusammen sein kann, und vor allen Dingen bin ich es auch selbst. :-)

Zu-Flucht heißt ja, vor irgendwem oder irgendetwas zu flüchten, und ein Zufluchtsort ist demnach ein Ort, an dem man sicher ist. 
Das Leben ist aber nun mal gefährlich und in ständiger Veränderung. Es gibt keine Sicherheiten, und wenn, sind sie von kurzer Dauer. Wir versichern uns aber gerne gegen alle möglichen und unmöglichen evt. eintretenden Situationen, und fühlen uns damit sicher. Oder wir erwarten von anderen, dass sie uns Sicherheit geben. Das kann aber auch nur ein theoretisches Gefühl sein, denn wer soll uns praktisch Sicherheit geben, wenn er auch keine hat und wahrscheinlich selbst auch sucht!? 


Silbermond   -   Irgendwas bleibt


Ich übe seit einiger Zeit nicht mehr zu flüchten, weil es besser ist, sich den Dingen zu stellen, und sich, wenn es sein muss, bewusst zu entziehen. Das ist nicht einfach, und da sind wir fast schon wieder beim Thema Angst, zu dem ich mich letzte Woche ja ausführlich ausgelassen habe. 

Ich komme immer mehr zu der Erkenntnis, dass der einzige sichere Ort wohl ich selbst bin. Diesen Ort muss ich nicht suchen, er ist immer und überall da und steht mir zu jeder Zeit verlässlich zur Verfügung. Wenn ich in mich gehe, fühle ich mich sicher. Ich bin nicht alleine, denn ich habe ja mich...:-) Und das Vertrauen, dass das Leben nur mein Bestes will und alles einen Sinn hat, auch wenn ich den nicht immer gleich erkenne.  


... Und dann feststellen. dass man auch ungesichert am Abgrund nicht zwangsläufig abstürzt, sondern vielleicht ganz neue, ungeahnte Dinge entdecken kann...







Sonntag, 26. Juni 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#26


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
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Angst 
oder 
Die Angst vor der Angst



Das ist ein Thema, das jeden betrifft, denn die Angst ist von Natur aus in uns angelegt. Das hat ursprünglich einen guten, positiven Grund, sie ist nämlich ein Warnzeichen um das Leben zu erhalten. Sobald es bedroht wird kommt Angst auf und der Körper reagiert entsprechend. Nämlich ursprünglich entweder mit Kampf- oder Fluchtbereitschaft.

Heute läuft uns ja kein hungriger Löwe mehr über den Weg, diese Körperfunktion ist aber immer noch vorhanden, und es gibt durchaus auch noch Situationen, in denen es gut ist, wenn man flüchten kann. Jeder kennt sicher solche extremen Momente, in denen man tierische Kräfte mobilisiert oder völlig über sich hinaus wächst, und sich nachher fragt, wie man das eigentlich hingekriegt hat. Diese Reflexe werden eben nicht über den Kopf gesteuert. Die Angst löst das automatisch aus.

Wären wir nicht inzwischen so degeneriert, würden wir wahrscheinlich gar nicht über Angst nachdenken, und es würde reichen, wenn sie sich in lebensbedrohlichen Situationen zu Wort melden würde.
Ein Kind hat zunächst mal keine Ängste, es weiß nämlich gar nicht, was das ist. Sobald wir unsere eigenen auf sie übertragen, ist das vorbei und die Kinder sind konditioniert. Natürlich haben wir die Pflicht, sie vor Gefahren zu schützen, aber wir sind heute so überängstlich, und das hat fatale Auswirkungen. Wir haben Angst vor Un- und Überfällen, Krankheiten, Krieg, Schlangen und Spinnen, Armut, Einsamkeit, vor der Zukunft und natürlich vor dem Tod… Die Liste kann man beliebig erweitern.

Das Leben ist gefährlich, es gibt keine Sicherheiten, außer der Tatsache, dass der Tod kommen wird. Das ist wohl das zentrale Thema wenn man sich mit Angst auseinander setzt. Hinter jeder Angst steckt nämlich Todesangst. Wieso sollten wir sonst vor all den aufgezählten Dingen Angst haben wenn wir nicht befürchten würden, daran zu sterben? Aber ein Leben lang in irgendeiner Weise Angst vor dem Tod zu haben, nimmt viel Zeit in Anspruch in der wir nicht leben, und es ändert doch nichts an der Tatsache, dass wir sterben werden.




Um nicht ständig damit konfrontiert zu werden, verdrängen wir diese Angst lieber, aber damit ist sie eben nicht weg und wirkt permanent unterschwellig. Das erzeugt u.a. Dauerstress, was wiederum bedeutet, dass sich der Körper immer im Flucht- oder Kampfmodus befindet. Unsere Muskeln sind ständig angespannt, wir sind verspannt und wissen nicht mehr, wie wir uns wirklich entspannen können. Ich finde das ziemlich spannend :-)…  Zur unbewussten reinen Angst befürchten wir obendrein auch sonst immer noch bewusst das Schlimmste. Wir machen uns Sorgen, dass unseren Liebsten unterwegs etwas zustößt, oder werden unruhig wenn das Kind sich 3 Tage nicht gemeldet hat, da stimmt was nicht, schließlich gibt es doch WhatsApp o.ä., um nur ein Beispiel zu nennen. Viel Hausgemachtes, und in den meisten Fällen tritt es dann tatsächlich auch gar nicht so ein. Und wenn doch, sagen wir: Ich hab gewusst, dass das passiert.

Eigentlich würde es reichen, sich im Fall des Falles mit den Tatsachen auseinander zu setzen. Dann hätte man sich schon viele Ängste, Sorgen und Stress gespart. Wenn die Angst aber da ist, ist es besser, sie anzuschauen und anzunehmen, statt sie zu verdrängen. Angst ist ja ein Gefühl, und wie der Name schon sagt, ein Gefühl will gefühlt werden. Erst dann kann es sich verändern.  

Ich selbst kann mich von Ängsten auch in keinster Weise frei machen, schließlich sind sie so tief verwurzelt, und es bedarf eines langen Prozesses diese (für mich) einleuchtende Theorie in die Praxis umzusetzen. Ich finde das aber so interessant, und habe auch schon einige positive Erfahrungen gemacht, dass ich dieses Thema auf jeden Fall weiter verfolgen werde.


Dienstag, 21. Juni 2016

Bilder Pingpong im Juni


Hier bei Ghislana und Lucia gibt es monatlich eine tolle Aktion, bei der man seiner Phantasie freien Lauf lassen kann.
Bei Lucia heißt es: "...Ziel des Bilder-Pingpongs ist es, sich von einem Bild inspirieren zu lassen, Vertrautes oder vielleicht auch ganz Neues auszuprobieren, sich gegenseitig mit den Ergebnissen zu beschenken und zu sehen, was verschiedene Menschen aus dem selben Bild machen können..."
Schaut doch mal rein!
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Das Ausgangsfoto im Juni stammt von Ghislana:


Dieser wunderschöne Waldweg hat mir mal wieder Probleme bereitet, bzw. erstmal keinen Impuls hervorgerufen. 

Tiere oder Menschen dort entlang laufen lassen (vielleicht die Mai-Wandergruppe :-)), eine Bank aufstellen, Blumen pflanzen... Zu langweilig. 

Aber aufgeben gibt es ja nicht, und so kam dann doch noch eine Idee, mit der ich jetzt zufrieden bin. 


Der Weg führt vorbei an einem schönen, friedlichen Waldsee. Im klaren Wasser spiegeln sich die Bäume. 


Sonntag, 19. Juni 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#25


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
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Licht und Schatten

Heute zeige ich euch ein paar Sachen, die ich mir zu einem ähnlichen Thema in einer anderen Gruppe mal "ausgedacht" habe... 

Ich habe die Schattenspiele an der Wand, die wir früher oft gemacht haben, wieder entdeckt. Fotos gemacht und dann etwas bearbeitet. Als Kind hab ich die geliebt, besonders die Krokodile... :-) 



lachendes Kroko

Vogelhochzeit

einatmen...

ausatmen...


Sonntag, 12. Juni 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#24


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
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CHAOS

Ha, mein Thema! Ich bin die Chaosqueen! 

Natürlich handelt es sich bei mir um kreatives Chaos! Dafür kann ich gar nichts, ich hab einfach zu wenig Platz! :-) 
Im Verhältnis machen mein Material, meine Werkzeuge und meine fertigen Werke gefühlt ungefähr 70% aller Dingen aus die ich besitze (oder besser gesagt: die mich besitzen)...

Ihr habt wirklich Glück, eigentlich lasse ich selten Leute hinter die Tür meines Lagerraumes gucken... :-)
Material, dass sich die Balken biegen, und trotzdem weiß ich meistens, wo sich was befindet. Wenn ich mal aufräume ist das anschließend oft nicht der Fall...  



In meiner Werkstatt sieht es meistens nicht besser aus. Sehr beliebt auch solche Stapel, die erst mal irgendwo abgelegt werden und dann gerne von einem Platz zum nächsten wandern bevor sie mal sortiert werden... 


 ...weil ich sonst an nichts mehr rankomme.


Und wieso so ein Tisch Arbeits-Tisch heißt ist mir auch ein Rätsel, da ist vor lauter Chaos kaum Platz zum Arbeiten... :-) 


Lange Zeit war mir das immer peinlich, und es hat mich wirklich viele Jahre belastet, dass ich das nicht in den Griff kriege, aber inzwischen stehe ich dazu. Hätte ich irgendwo eine Werkstatt, wäre meine Wohnung vielleicht relativ leer und chaosfrei, ich müsste Wohnen und Arbeiten aber ständig trennen, und das ist fast unmöglich. Man weiß ja nie, wann ein kreativer Anfall kommt, und dann muss ich sofort handeln...:-) Es ist eben ein Balanceakt zwischen Traum und Trauma. 


Beim Kochen hält sich das Chaos übrigens in Grenzen. Ich war ja auf einem hauswirtschaftlich ausgerichteten Nonnen-Gymnasium (jahaaa), da hab ich gelernt während des Kochens immer wieder alles weg- und aufzuräumen. Das sitzt, da bleibt meistens nur Chaos nach dem Essen auf den Tellern. Was mich aber öfter auch wieder zur Weiterverarbeitung inspiriert. Diese Farben von Roter Bete und Pesto mit schwarz-weiß... 

In diesem Sinne: Falls ihr mich mal besucht, wisst ihr schon mal Bescheid! :-)

Sonntag, 5. Juni 2016

Punkt, Punkt, Punkt...#23


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
Was es damit auf sich hat, kann man hier bei 
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Lieblingskinderbuch

Mein absolut liebstes Kinderbuch war 

"Der kleine Wassermann" von Ottfried Preussler. 


Die Geschichte:


Frau Wassermann... Lustig, da fällt mir ein, dass meine Oma früher immer an sie adressierte Post bekam auf der stand: "An Frau Baumeister Cläre H." Mein Opa war Architekt (früher genannt Baumeister) und sie eben seine Frau. Dabei war sie selbst Lehrerin...


Ich kann mich immer noch ganz genau an alle Zeichnungen erinnern. 

Dieser Textabschnitt hier muss mich irgendwie nachhaltig geprägt haben. Kochen, braten, backen bis in die Nacht...



Als mein Sohn dann in dem entsprechenden Alter war, hab ich das Buch hervorgekramt und mit höchster Vorfreude angefangen es ihm abends vorzulesen. 
Ich war ziemlich schnell mehr als enttäuscht, fand die Geschichte einfach stinke langweilig. Hatte ich das doch alles völlig anders in Erinnerung. Ich kannte mich doch immer aus in dem Haus unter Wasser, kannte alle Pflanzen und bin auf Fischen "geritten". Und nun? Nichts von alledem! Die kindliche Fantasie war der rationalen gewichen...

Wahrscheinlich habe ich das Buch dann so emotionslos vorgelesen, denn das Lieblingsbuch meines Sohnes ist es jedenfalls nicht geworden...


Sonntag, 29. Mai 2016

Punkr, Punkt, Punkt...#22


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
Was es damit auf sich hat, kann man hier bei 
Always Sunny nachlesen. Viel Spaß! 
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Bloggertreffen



Heute habe ich mich etwas schwer getan, aber ich zeige euch doch noch ein paar Fotos von meinem schönsten Bloggertreffen. Das kann ich ohne zu überlegen so sagen, es war nämlich mein erstes und bis jetzt auch einziges... :-) Das war vor gut einem Jahr in Berlin. Und obwohl ich eigentlich krank war und besser im Bett geblieben wäre, bin ich hingefahren und habe es nicht bereut. Nachher war ich allerdings total platt aber happy, dass ich endlich mal ein paar liebe, nette Leute "in echt" getroffen habe. 
Mädels, ich hoffe, es war nicht zuuu anstrengend für euch, ihr musstet ja immer langsam gehen weil mir die Puste ausging... Oh je, aber ihr ward so lieb... schnief...

Diese realen Treffen sind schon was anderes als die virtuellen, obwohl man da nach einer Weile ja auch das Gefühl hat sich gut zu kennen... :-) Und ich hätte nie gedacht, dass daraus sogar echte Freundschaften entstehen können. Leider sieht man sich dann viel zu selten. Ach ja, es gab auch schon ein spontanes Treffen weil Sunny "aus Gründen" in Hamburg war. Da kamen andere wahrhaftig kurzentschlossen aus mehreren Himmelsrichtungen. Einfach toll!

Die Hinfahrt nach Berlin, morgens ganz früh. 
Geisterfahrergefühl...


Ich hab ganz wenig Fotos gemacht, und überall sind Leute drauf, deshalb hier nur ein paar Ratebilder von unserer sonnigen Schiffsrundfahrt. 
Erkennt sich jemand? :-)

Je weniger Gelb auf dem Foto, desto mehr technische Geräte... :-) 




Eins hab ich doch noch, das Blaue mit einem Hauch von Rosa.
Hier kann man raten welches Schiff wohl dem anderen ausweicht... 


Jetzt hoffe ich auf ein paar Profibilder! 



Sonntag, 22. Mai 2016

Punkt, Punkt, Punkt... #21


Punkt, Punkt, Punkt... ist die Folgeaktion des erfolgreichen Kreatives Sonntags Rätsel
 aus dem letzten Jahr, welche wiederum die Folgeaktion der Story Pics 2014 war, eine Folgeaktion der Schnapp-Wort-Story ohne Namen aus dem Jahr 2013. 
Was es damit auf sich hat, kann man hier bei 
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Haustiere

Ich besitze im Moment keine Haustiere, und das ist auch ganz gut so. Hat ja alles Vor- und Nachteile... Kann sich aber wieder ändern, wenn ich wirklich mal aufs Land ziehe, muss auf jeden Fall ein Hund her...

Bis dahin habe ich zwei Lieblingshunde:


Links die Tibetterrierin einer Freundin die nebenan wohnt, d.h., ich sehe sie relativ oft, und rechts der Mischlingshund meines Bruders. Leider unscharf, er kann einfach nicht stillhalten...:-) 
Ich liebe diesen Blick. Man weiß nie so genau ob er traurig oder beleidigt guckt. 

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Hier oben zwei Haustiere aus dem feuchten Element. Der gelbe Fisch lebt im Aquarium meines Bruders. Er klebt immer an der Scheibe und sieht aus wie ein Urviech... Die Kröte fand es eine Weile im Glasanbau gemütlich und kam immer wieder rein...


Hier unten ein paar Haustiere der Nachbarn auf dem Land. Links die Schafe mit ihrem beeindruckenden Flokati-Winterfell, was jetzt wieder geschoren wird und vielleicht teilweise in meiner Filzwerkstatt landet. Rechts die noch jungen Ziegen und ein Minipony, das unwesentlich größer ist als die Ziegen wenn sie ausgewachsen sind...

Übrigens sind das wirklich Haustiere, keine Schlachttiere! Der Bauer (baut Bio-Kartoffeln an) hat sie angeschafft weil er Schafe und Ziegen so gerne mag. Sie dürfen die zahlreichen Wiesen rund ums Dorf kurzhalten.